Bilder vom 1.Tag:
Autor: andrea
Chiron Springkurs 2014
Adventsritt 2013
Am 8. Dezember trafen wir uns um 10 Uhr zum gemeinsamen Adventsausritt. Anschliessend tauten wir uns im warmen Reiterstübchen beim Adventsbrunch mit selbstgemachtem Glühwein, Kakao und anderen Leckereien wieder auf!
Einführungslehrgang Wanderreiten Oktober 2013
Das Wetter war einfach grandios! Nach einer Woche Dauerregen schien zum Wochenende hin endlich mal wieder die Sonne. So konnten die 6 Teilnehmer ihre Regenmäntel gar nicht so richtig zum Einsatz kommen lassen. Auch bei diesem Lehrgang gab es ein bsschen Theorie, viel zu lachen, leckeres Essen, schönes Gelände und brave Pferde! All das reicht um das Wochenende perfekt werden zu lassen!
Infoabend: Pferdefütterung I
Pferdefütterung I war das Thema von Conny Röhm am 16.10.2013. Conny ist unabhängige Futterberaterin und erklärte den 18 Teilnehmern 3 Stunden lang, was alles zu beachten ist. Tatsachen, dass das Wohlbefinden vom Pferd nicht nur an der Fütterung hängt, sondern auch Haltung und Umgang wichtig sind, waren den Zuhörern zwar nicht neu, aber manchmal hilft es, wenn man es nochmal hört. Es wurden Inhaltsstoffe verglichen und erstaunliche Entdeckungen gemacht. Sind doch manche Futtermittel für Rehepferde zuckerhaltiger als das Original. Kaum zu glauben, aber der Zuhörer wurde gebeten, doch in Zukunft mehr auf die Inhaltsangaben auf dem Sacketikett zu gucken als auf die Werbung…
Ausserdem gab es viele Tips für die Anwesenden: wie füttert man ein Distanzpferd, was tun mit den Alten und Dünnen. Und natürlich gabs auch für die Moppelfraktion ein paar neue Ideen!
Der Abend hat viel Spass gemacht, einige neue Erkenntnisse gebracht und war wie im Flug vorbei!
Das muss 2014 jedenfalls noch einmal ausgebaut werden!
Thementag: Hufbearbeitung am Barhuf
Den Feiertag hatte Micky dafür genutzt, uns die Hufbearbeitung am Barhuf zu erklären. Zunächst gab es für die 4 Teilnehmer eine theoretische Einführung und die Begrifflichkeiten wurden erklärt Wir lernten etwas über die Unterschiede der verschiedenen Hufbearbeitungsschulen und konnten uns ein Bild über Sinn und Unsinn machen. Schliesslich gab es noch eine Erklärung zu Werkzeug und Einsatz und dann wurde auch schon an den 4 Pferden erklärt, was die Problemzonen der jeweiligen Hufe sind.
Jeder durfte mal fühlen und gucken und dann gings auch schon an den praktischen Teil. Wie klemmt man sich den Huf ein, wie kann man einen Hufbock sinnvoll nutzen, wie rum raspelt die Raspel?
Unter den strengen Augen von Micky wurde ein bisschen geraspelt und Berührungsängste mit dem Messer abgebaut.
Am Ende sahen alle Pferde ganz ordentlich aus, auch wenn Micky dann hier und da den Feinschliff machte!
Ein toller Tag, den wir gerne nochmal wiederholen werden!
Zirkuskurs September 2013
Auch dieser Kurs war wieder ein richtiger Erfolg. Jeder hat was geschafft, keiner musste sich ärgern… was will man mehr! Vielen Dank an alle Teilnehmer für das schöne Wochenende!
10.Rallye 2013
Irgendwie ist dann doch immer alles sehr schnell vorbei!
Gottseidank hatte der Wetterbericht mal wieder unrecht! Und es gab keinen Dauerregen von morgens bis abends sondern nur erst ein bisschen Niesel und dann noch ein paar kleine Schauer.
Fast alle Gruppen konnten im Trockenen reiten! Insgesamt liessen sich 15 Teilnehmer vom Regen abschrecken. Naja, selber schuld 🙂
Besten Dank an die vielen Helfer, ohne die so eine Veranstaltung überhaupt nicht durchzuführen wäre!
Sportprojekttag 2013
Heute hatten wir Besuch von 7 jungen Damen aus dem ortsansässigen Gymnasium zu ihrem Sportprojekttag.
Vor Monaten hatte man uns als Verein gefragt, ob wir mitmachen würden und wir haben zugesagt. Und so kamen dann heute echt nette Mädels vorbei um sich mal mit dem Thema Pferd zu befassen. Der eine oder andere hatte schon mal Kontakt zu Pferden, wirklich geritten hatten sie aber bisher nicht.
Nach dem Motto: “erst die Arbeit, dann das Vergnügen” wurden erstmal 2 Boxen gemistet und Wasser aufgefüllt, Stroh gefahren, Späne verteilt und dann eine ältere Stute (die nur nachts draussen steht) wieder reingeholt. Die wurde dann auch geputzt und die Mädels lernten ein bisschen Anatomie.
Dann wurden die 3 Fjords und Annabell von der Weide geholt und ausgiebig geputzt. Schliesslich waren 7 zweibeinige Mädels mit 4 vierbeinigen Mädels auf dem Platz und versuchten die Ponies um und über die Hindernisse zu reiten.
Immer einer war Reiter, der andere Pferdeführer. Limone hatte zunächst nur einen Führer, der dann aber flott zum Reiter wurde.
Slalom, Plane, Stangen, Podest, ein Viereck zum Parken und eine kleine Gasse galt es zu überwinden.
Alle Mädels hatten offensichtlich Spass, vor allem beim (Überraschungs-)Eierreiten.
Reiten mit Handpferd
Reiten mit Handpferd: Bericht folgt
Hier schon mal ein paar Fotos!
Mercatorritt 2013
Am 06.07.2013 war es soweit! Der 1. Distanzritt stand für Irene/Sally, Juliane/Fuzz und Julia/Ivar an. Hierfür hatten sich die Drei den Mercatorritt in Gangelt-Kreuzrath über 28 km ausgesucht. Melody und ich begleiteten die „Rookies“.
Am Freitag wurden emsig alle benötigten Sachen zusammengepackt, auf drei Autos verteilt – davon zwei mit Hänger. Dann ging es auch schon im Konvoi los Richtung holländische Grenze.
Dort angekommen wurden erst mal die Paddocks für die Pferde aufgebaut, Schlafmöglichkeiten zurechtgestellt und aufgebaut. Danach ging es direkt durch zur Voruntersuchung, die alle Pferde bestanden.
Am nächsten Tag gingen wir dann um 10.15 Uhr an den Start. Als fünfte im Bunde gesellte sich noch Manja mit Joe zu uns, die dort auch ihren ersten Distanzritt startete.
Ich denke, alle waren aufgeregt und total gespannt auf die erste 15 km-Runde. Es war an dem Tag super heiß. Um kurz nach 10.00 Uhr waren es schon gefühlte 28°C. Unterwegs wurden wir praktisch permanent von ganzen Bremen-Schwärmen attackiert, denen man nur im Schweins-Galopp entkommen konnte.
Unterwegs wurden wir dann von den beiden Super-Trossern Uli und Anka immer wieder mit Wasser für die Pferde und Getränken für die Reiterinnen versorgt. Vielen Dank hierfür nochmal an Euch – ohne das viele Wasser, welches Ihr hinter uns her geschleppt habt, hätten wir den Ritt bestimmt nicht überstanden!
Nach 15 km kam dann die Pause, leider mussten Joe und Ivar aufhören, weil der Puls einfach nicht runtergehen wollte und nach den geforderten 20 min. noch immer über 64 lag. Bei Fuzz und Sally war der Puls minimal drüber, aber nach einigen Minuten dann unter 64. Nur Melo hatte bei der ersten Messung 60 Pulsschläge und konnte sofort in die Pause. Durch die Zeitunterschiede bei den Nachmessungen bei Fuzz und Sally hätten wir dummerweise jeder alleine auf die 2. Teilstrecke gemusst. Es wurde dann aber auf den Letzten gewartet und wir gingen um 12.32 Uhr wieder gemeinsam auf die 13 km lange Strecke.
Jetzt war es nochmal um Längen heißer, es war eigentlich kaum auszuhalten. Dafür waren aber die Bremsen verschwunden. War ihnen wohl auch zu heiß!
Um 13.50 Uhr kamen wir dann glücklich im Ziel an. Im Vet-Gate allerdings ging dann plötzlich bei Sally der Puls und die Atmung ziemlich hoch. Dank Anka haben wir das aber schnell in den Griff bekommen (sie hat gefühlte 300 Liter Wasser über Pferd ausgekippt und die mussten ja auch ran geschleppt werden).
Die Nachuntersuchung meisterten die drei Stuten dann auch noch mit Bravour.
Am Ende wurden wir dann mit der zweitschnellsten Zeit in LK2 gewertet, LK1 ist niemand bei der Hitze geritten. Insgesamt waren nur 5 Reiter/Pferde in LK2 und davon 3 von der Schiefelsbacher Schmiede. Na, das nenn ich doch mal einen schönen Erfolg!
Fotos im Album mit freundlicher Genehmigung vom Distanzcheck-Team.
Thementag Distanzreiten 2013
Am 22.06.2013 trafen sich 3 Distanzinteressierte Reiterinnen zum Thementag mit Andrea und Monika.
Nach ziemlich viel trockener Theorie wurden die Teilnehmerinnen und ihre Pferde auf eine Voruntersuchung beim “Tierarzt” vorbereitet. Immerhin müssen die Pferde sich am kompletten Körper abhören, abtasten, drücken und kneifen lassen. Auch das anschließende vortraben hat eigene Regeln und will gelernt sein.
Danach ging es auf die 15 km lange Teststrecke die in Tempo 6 (6 min/km) überwunden werden musste. Unterwegs gab es dann, wie auch bei einem richtigen Distanzritt, eine angekündigte Pulskontrolle bei der die Pferde max. 64 Pulsschläge in der Minute haben dürfen.
Nur wenige Kilometer vorm Ziel gerieten die Teilnehmer dann auch noch in eine „Radarfalle“ (unangekündigte Pulskontrolle). Hier dürfen die Pferde 72 Pulsschläge/min haben. Aber da der Kontrollpunkt sich leider genau auf einer Galoppstrecke befand, waren die Pulswerte bei dem ein oder anderen Pferd etwas höher. Bei der Nachkontrolle hatten sich aber alle Pferde soweit erholt, so dass sie weiter laufen konnten.
Wir hoffen, es hat den Teilnehmerinnen Spaß gemacht und das sie Geschmack am Distanzreiten gefunden haben, trotz des fiesen Muskelkaters an den darauffolgenden Tagen. Gleichzeitig wünschen wir viel Spaß und Erfolg auf der ersten Distanz, die die drei am 06. Juli in Gangelt-Kreuzrath gemeldet haben.
Hoffest 2013
10 Jahre Reitverein, das muss gefeiert werden! Gleichzeitig feierten wir auch 20jähriges Stalljubiläum. Einige Leute aus der Nachbarschaft und Mitglieder mit ihren Familien liessen den Tag zu einem gelungenen Fest werden. Ausser Grillgut, Salaten und Kuchen gab es auch einen kleinen Reiterflohmarkt und eine Spendenaktion fürs Superpferd.
Wir danken den zahlreichen Helfern für ihre Mitarbeit und ihre vielfältigen Spenden!
Zirkuskurs Pfingsten 2013
Fast schon eine Tradition! Zirkuskurs mit Christoph Schade an Pfingsten! 10 Teilnehmer konnten auch diesesmal wieder teilnehmen und hatten mächtig Spass. Das Wetter war eher wechselhaft, aber gottseidank blieben uns die 97% Regenwahrscheinlichkeit erspart.
Die Gruppen waren sehr unterschiedlich. Manch einer hatte schon mal Zirkus gemacht und arbeitete an weiterführenden Lektionen, andere waren das erste Mal dabei.
Jedes Pferd konnte aber davon überzeugt werden, dass Zirkus etwas ganz tolles ist!
Eva
Kirsten
Henriette
Silvia
Britta
Kira
Ira
Ulla
Heidi
Katrin
Muttertagsbrunchen 2013
Zunächst sah es so aus, als ob unser Ritt zum Brunchen schon wieder ins Wasser fallen würde. Der Himmel war grau und pünktlich zum Abritt begann es zu regnen… daraus wurde dann kurz Hagel… und gerade als die Laune der 3 Reiterinnen schlecht zu werden drohte, war der Himmel wieder blau! In Hilberath trafen wir dann noch auf 5 weitere Teilnehmer. Einer kam mit dem Rad aus Bonn (RESPEKT), die anderen 4 waren zumindest ein klein wenig gewandert! Das Essen im Cafe zur alten Scheune war wie immer reichhaltig und ausgesprochen lecker! Die Pferde vergnügten sich derweil auf der Weide! Pünktlich zum geplanten Abritt setzte dann wieder Regen ein, den wir aber noch im Trocknen abwarten konnten! Und so haben wir auf dem Rückritt auch noch ein längeres Ründchen drehen können und wurden auch -vermutlich durch die Anwesenheit der Regenmäntel- nicht wirklich nass!
Pferdewaage 2013
Auch in diesem Jahr kam die Pferdewaage wieder zu uns auf den Hof! Da die Weidesaison noch nicht begonnen hatte, waren fast alle Pferde deutlich leichter als im letzten Jahr!
Einführungslehrgang Wanderreiten – April 2013
Der Wetterbericht sagte nichts gutes voraus, daher wurden auch die Regenmäntel eingepackt. Freitag mittag trafen wir uns nachmittags in Odesheim bei Julia auf dem Schaeffesch-hof, bezogen unsere Zimmer, tranken einen Kaffee und dann ging es auch schon los auf ein kleines Ründchen rund ums Dorf. Kaum waren wir auf halber Strecke, fing es an zu regnen und hörte auch nicht mehr auf! Aber der guten Laune tat es keinen Abbruch!
Abends wurden wir von Julia mit leckerem Essen verwöhnt und dann gabs für die Teilnehmer auch noch ein bisschen Theorie!
Samstag war es dann trocken und wir konnten zur Ahr reiten. Jeder durfte/musste mit dem GPS mal navigieren.
Der Durchritt durch die Ahr machte niemandem Probleme, obwohl sie nicht nur viel Wasser sondern auch eine wahnsinnige Strömung hatte.
Sonntag gings dann zur Wensburg! Diesmal hatten wir Julia mit im Schlepptau!
Rasend schnell war dieses schöne Wochenende schon wieder zu Ende! Es hat einen Riesenspass gemacht, waren eine tolle Truppe und wurden von Julia und Lutz mal wieder kulinarisch verwöhnt!
Vielen Dank an alle, die dieses tolle Wochenende möglich gemacht haben!
1.Hilfe am Pferd
Heute hatten wir die Gelegenheit uns von Dr. Ira Witten in die 1.Hilfe am Pferd einweisen zu lassen.
Zunächst gab es bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee ganz viel theoretisches zu lernen. Was tun bei Kreuzverschlag, bei Hufrehe, wie eine Kolik erkennen und das lahmende Bein ausmachen.
Im Praxisteil wurden dann Pulse gesucht, Herzschläge gehört und verschiedene Verbände angelegt.
Die “Patienten” waren allesamt sehr geduldig!
Horse & Dog Trainingstag 2013
Heute trafen sich 9 Reiter mit ihren Hunden um von Jutta Brinkhoff in die Geheimnisse des Horse Dog Trail eingeweiht zu werden. Zunächst gab es ein paar Gehorsamsübungen zu Fuß (bei Schneeregen) auf dem Platz. Nach der Mittagspause durften dann alle in 2 Gruppen aufgeteilt an den Hindernissen in der Halle üben. Jutta gab jedem hilfreiche Tips und so konnte jeder für sich etwas mit nach Hause nehmen! Die Gruppe war sehr harmonisch und alle Hunde zeigten sich von ihrer besten Seite!
Das werden wir bestimmt nochmal wiederholen!
Fahrt zur Equitana 2013
Wie in jedem Jahr, so ging es auch 2013 zu Equitana, diesmal wieder mal in Essen. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass es klug ist, nicht am 2. Wochenende hinzufahren. Schnäppchen gibts da eh keine besonderen, aber es ist ungefähr doppelt so voll!
Bei ungewöhnlich hoher Nachfrage mit Mitfahrern war schnell klar: wir nehmen einen Bus und unglaublicherweise konnten wir die 28 möglichen Plätze mit 26 Mitreisenden füllen. Wenn man bedenkt, dass wir vor 2 Jahren alle in ein Auto passten finde ich das schon beachtlich!
8 Uhr gings los und noch vor 10 Uhr standen wir vor dem Eingang Ost!
Jeder hatte eigene Interessenschwerpunkte und so verteilten sich alle in Kleingruppen in den 12 Hallen und informierten sich über die neuesten Trends.
Glitziglitziblingbling wohin man schaute…
und Echtfellsatteldecken (achduje), gottseidank wusste keiner von welchem Tier (vielleicht waren es auch 1000 Polyester, die dafür sterben mussten, wer weiss…)
Aber es gab auch interessantes wie diese Krankentransportkutsche von 18hundertirgendwann
und lehrreiches, wie die Tierarztshow von Dr. Ende, wo es nicht nur einen echten Pferdedarm sondern auch eine echte Pferdelunge zu sehen gab
Eingekauft wurde natürlich auch so einiges. Kaum einer hatte nicht ein oder mehrere Einkaufstüten! Leider haben wir dazu das Gruppenbild vergessen!
Ein besonderer Dank an die Firma Kron Touristik, die uns pünktlich, sicher und komfortabel hin und wieder zurück gebracht hat!
Doppellongenlehrgang 2013
Auch in diesem Jahr fanden sich wieder 12 Teilnehmer für unseren Doppellongenlehrgang mit Stephan Wiemers.
Wetterbedingt war unser Reitplatz noch unbespielbar und so mussten wir in die Halle ausweichen!
Einige Pferde hatten noch gar keine Erfahrung mit der Doppellonge und auch so mancher Pferdebesitzer hatte noch nie damit gearbeitet. Am Ende hat aber dann doch bei allen etwas geklappt und die Koordination mit 2 Leinen und Peitsche wurde auch immer besser!
Manch einer konnte am 2. Tag schon einen Handwechel im Trab durchführen!
(Weitere Stimmen folgen demnächst)
Chiron Springkurs 2013
In diesem Jahr war es knapp 20 Grad wärmer als letztes Jahr und dennoch hat es geschneit!
Spass hatten dennoch alle Teilnehmer unseres Chironkurses! Am Ende hat es auch bei allen toll geklappt! Vielen Dank auch an die vielen Helfer, Kameraführer, Stangenhochheber und Parcourswiederabbauer!
So sahen es die Teilnehmer:
Ich bin total begeistert!
Es war ein rundrum gelungenes Wochenende:
Die Pony´s stiegen brav in den Hänger, die Strassen waren nicht glatt, wir traffen auf nette Leute und eine tolle Organisation des Kurses.
Wir hatten in Olli Schmidt-Nechl einen sehr guten Chiron-Lehrer, der sich prima auf die einzelnen Teilnehmer einstellen konnte und mit seiner positiven Einstellung zu Pferd und Reiter gute Laune verbreitete und Spaß am „Hüpfen“ vermittelt hat.
Für mich heißt es jetzt „Hausaufgaben“ machen: Knie zu, Knie zu, Knie zu………s.o. 😀
und „Abfahrtshocke“ jeden Tag etwas länger.
Es ist mal wieder wie immer, mein Pony hatte großen Spaß am Springen ( ich übrigens auch )
und hat das toll gemacht. Ich als Reiter muß noch viel üben.
Wird gemacht Olli, wir freun uns auf den nächsten Kurs.
geschrieben von Sigrid
Tag 1 Chironkurs in Rheinbach
Aus Euskirchen reisen an: Kathrin mit Scheckstute Lexa und Nicole mit Fjord Socki, eingeteilt in der 2. Gruppe und daher morgens erstmal ohne Pferde.
Wir haben Theorie. Olli ist sympathisch und erklärt den leichten Sitz.
Übungen mit einem Kanister zwischen den Knien erheitern die Runde. Daß Pferde kein Schlüsselbein haben, wußte ich, aber daß gar kein Säugetier eins hat, war mir neu.
Der heiße Kaffee beruhigt unterdessen meinen durch scheinbaren Hundeverlust am Vorabend gestreßten Magen.
Wir stiefeln zur Reithalle und bauen auf.
Während die 1. Gruppe reitet, knipse ich mit Andrea’s Fotoapparat leider nur unscharfe Ponies, was mir leid tut. Als wir fahren müssen um unsere Pferde zu holen, bin ich froh den Foto loszuwerden.
Im Schneegestöber holen Kathrin und ich die Pferde von zu Hause, die sich in 20 Sekunden fast selbst verladen. Genauso schnell laden sie sich in Rheinbach parallel aus und fühlen sich heimisch: “Hier war’n wir doch letztens zur Rallye!”
In der Halle stattet Olli uns mit Halsriemchen und Kosakenriemen aus, die Bügel sind vier Loch kürzer und meine Knie schreien ironisch: “Hurra!”
Olli gibt meinem Kosakenriemen ein paar Zentimeter mehr Spiel: “Besser.”
Aufwärmen ohne Abteilungen und immer wissen, wo die anderen 4 Reiterpaare langwollen, in allen Gangarten wird geritten und der leichte Sitz geübt.
Stangengassen spurgenau anreiten und den Weg vor und nachher richtig vorbereiten.
Der erste ” Sprung” wird aufgelegt. Im Galopp im leichten Sitz stellt Socki die Linienführungdoch leicht in Frage und driftet in der Zuschauerecke nach innen, was ich mitden kurzen Bügeln nicht gut beeinflussen kann, weswegen ich den Zügel nehme und Pony schön nach außen kuckt, überkreuz angaloppiert und ich meine sogar direkt die Stange anrempelt…
Die zwei nächsten Runden sind wir dann im Handgalopp und machen es schöner. Pause.
Oliver stellt sich auf jedes Pferd und jeden Reiter ein. Sieht und sagt teilweise direkt über dem Sprung, was nicht gestimmt hat und bringt jeden nach zwei oder drei Runden miteinem Fortschritt in den nächsten Durchgang.
Passend werden die Anforderungen erhöht, keiner wird je überfordert, wenn etwas nicht klappt, macht das nichts.
Einmal laufen wir am gelben Hindernis vorbei. Drei oder viermal holzen wir irgendwo an.
Wir haben Spaß!
Nach zwei Stunden dürfen Lexa und Socki ihre Eimer futtern und danach am Anbinder in ihren Deckchen eine Runde dösen, während im Reiterstübchen das Videomaterial angeschaut und besprochen wird.
Nochmal zack bei jedem Sprung ein Verbesserungspunkt angesagt, über Zeitlupen und rückwärts springende Pferde geschmunzelt und dann nach Hause.
Tag 2 Chironkurs in Rheinbach
Diesmal in der frühen Gruppe. Kathrins Zug fällt aus, sie kommt eine Stunde später als geplant, aber dank der Turboverladeponies sind wir ohne Streß pünktlich in der Halle.
Socki freut sich über Jonas und ist nicht mehr Einzelfjord in unserer Gruppe.
Die Anforderungen werden wieder systematisch und individuell passend aufgebaut. Es geht an Kombinationen. Ich verliere zwischendurch auch mal die Orientierung und der Gelbe Sprung ist jetzt nicht so meiner…
Aber wir reiten/springen heute mehr rechte Hand, die Socki’ s Lieblingsseite ist, und ich glaube das ein oder andere Mal sehen wir sogar schon ganz elegant aus.
Zum krönenden Abschluß hatten wir einen Parcours mit 5 Sprüngen, die Socki alle ganz toll bewältigt hat, auch wenn ich am letzten (der Gelbe) zweimal völlig abgesoffen bin und ihn nur noch per Stimme unterstützen konnte.
Ein bisschen gerne hätte ich auch noch einmal einen höheren Einzelsprung gemacht, aber der Durchlauf war Super! Feierabend! Geil!
Da Lexa und Socki so gut auf fremden Höfen zurecht kommen, aßen wir in der Mittagspause oberleckere Pizza, während die Beiden wieder etwas dösten, bevor es in den Heimatstall zurück ging.
Dort haben wir sogar noch fix den Hänger gewaschen, weil der bis oben schlammbespritzt war und diese Woche noch einen Einsatz im Karnevalszug hat.
…uuund wieder nach Rheinbach, der anderen Gruppe beim Finale zuschauen, abbauen, Videoanalyse, Abschlußbesprechung, Hausaufgaben :bruell “Knie zu, Knie zu und danach Knie zu, ach und übrigens Knie zu!” , Urkunden :thumbsup: , Verabschieden ;(
Oliver meinte entgegen meiner Erwartung Geländespringen wäre für Socki auch toll. Und er bekommt von mir zwei Fässer…die nehmen so Nordrassen doch ernster als bunte Streich-Hölzer ( im doppelten Wortsinn 😉 ).
geschrieben von Nicole
Wir hatten es zusammen geschafft, ein Hindernis zu überwinden! Wow! Tolles Gefühl!
Wieder ein riesen Schritt!
Der ganze Kurs war echt harmonisch und einfach toll! Fand die Art vom Trainer, mit den Pferden umzugehen, sehr sehr gut und einfach nur vorbildlich. Er ist auf jeden einzelnen (ob Pferd oder Reiter) eingegangen und man konnte bei allen eine Verbesserung sehen.
Hoffe, dass auch die anderen mit so einem tollem Gefühl nach Hause gegangen sind, wie ich!
geschrieben von Kathrin P.
Adventsritt 2012
Das Wetter war nicht optimal für einen Ausritt, aber was will man für den 1.Advent schon erwarten? Im Grunde ist man froh, wenn es nicht dauerregnet! Und das tat es -dank zahlreich getragener Regenmäntel- gottseidank nicht. 12 Reiter mit 13 Pferden machten sich um kurz nach 10 auf in den Rheinbacher Wald. Dort auf den Reitwegen war der Lavaboden griffig, so dass wir auch mal traben konnten. Vanessa stimmte immer wieder mal Weihnachtslieder an und so hatten wir viel zu lachen. Anschliessend gab es noch eine leckere Suppe und Glühwein, Kekse und leckeren Kuchen im Reiterstübchen! Vielen Dank an alle, die diesen Tag zu einem tollen Erlebnis werden liessen!
Einführungslehrgang Wanderreiten – Oktober 2012
Hier ein paar Eindrücke der Teilnehmer:
Erstmal: Es war ein wunderschönes, rundum tolles Wochenende.
Aber von vorne…
Am Freitag gab es bei Andrea (die das ganze organisiert hat) einen Theorie – Abend. Mit etwas Verspätung truddelten wir so nach und nach alle ein. Und wir konnten die Truppe kennenlernen.
Am Samstag morgen trafen wir uns alle und machten die Pferde startklar…
Dabei waren – natürlich Andrea (die uns den Weg weist) mit Jalda und Limone als Handpferd, Vera auf Fuzz, Summer und Bonnie, Marilyn mit Hastur, Susanne mit Win, Irene mit Sally und ich mit Yvet – auf dem Rückweg gesellten sich noch Julia mit Ivar und ihre Freundin Anne mit ihrem Haffi zu uns. Eine bunt gemischte Truppe, die aber doch sehr gut zusammen gepasst hat.
Im flotten Tempo (das von Summer und Bonnie das ganze Wochenende stramm vorgelegt wurde – ich glaube die waren teilweise echt auf der Flucht) ging es gegen 11 Uhr in Rheinbach beim RV Schiefelsbacher Schmiede e.V. los.
Nach ca. 1,5 Stunden (also um 12.30 Uhr) machten wir eine Pause und Andrea´s Mann mit dem “Limomobil” versorgte uns mit Getränken und belegten Brötchen. Gestärkt und mit bester Laune ging es weiter… Als besondere Sehenswürdigkeit ging es über den Galaxyweg zum Radioteleskop Effelsberg, bei dem wir die nächste Pause machten – direkt, nagut nur unmittelbar, daneben. Trotzdem sehr sehr nah und beeindruckend.
Über Stock und Stein, Bergauf, Bergab bei einer Strecke von ca. 20km, durch eine wirklich schöne Landschaft im Goldenen Oktober, denn das Wetter hat richtig gut mitgespielt, kamen wir am Nachmittag (ca. 15.30 Uhr) bei Julia auf dem Schaeffesch Hof an und wurden sehr herzlich empfangen.
Die Pony´s wurden auf großzügigen Weidepaddocks untergebracht und erstmal mit Wasser und Heu versorgt. Danach wurden wir versorgt, erstmal mit Kaffe und selbstgebackenen Apfelschnecken und später mit einem tollen Abendessen. Julia hat sich viel Mühe gegeben das wir uns wohl fühlen und uns sehr sehr gut bewirtet. Auch die Unterbringung von uns Reitern war einfach nur toll, die Zimmer mit soviel Liebe eingerichtet. Man kam an und hatte idylisches Urlaubsfeeling und sich einfach nur wohl gefühlt.
Am Sonntag ging es dann gestärkt durch ein gutes Frühstück auf wieder Richtung Rheinbach – “nach Hause”.
Der Weg führte uns wieder abenteuerlich über … hmm… (bei uns wäre das Querfeld ein) mitten durch den Wald. Erstmal zu einer Burgruine bergauf… wo wir eine kurze Pause machten, denn der Weg führte zwischen zwei Bäumen durch und der ein oder andere hat sich da echt die Knie gestoßen – es war sehr eng.
Der Weg führte wieder durch eine traumhaftschöne Landschaft zurück. Und trotz kleinerer Zwischenfälle war die Laune gut und wir hatten Spaß.
Am Ende waren es dann ca. 45 gerittene km und mein Muskelkater von heute und das blaue Knie werden auch meine Freude nicht trüben können.
Wir möchten das auf jedenfall nächstes Jahr wieder mitmachen
Autor: Sabrina P.
Möchte irgendjemand meine Angst vorm Bergab-Reiten haben?
Zirkuskurs September 2012
Auch im September veranstaltete unser Verein nochmal einen Zirkuskurs mit Christoph Schade!
Hier schon mal ein paar Bilder <– *klick*
Ausritt im Kottenforst 2012
Heute trafen sich bei allerbestem Wetter 4 Reiterinnen, um gemeinsam den Kottenforst unsicher zu machen. Obwohl es knapp 30 Grad waren, war die gefühlte Temperatur im Wald deutlich geringer!
Der Wald einigermaßen menschenleer, keine stechenden Insekten und reichlich gute Laune! Da kann nichts schiefgehen!
In der Waldesruh gab es dann auch noch einen Kaffee!
und anschliessend am Hänger den obligatorischen Snack!
Vielen Dank an die Mitreiter es hat mir riesigen Spass gemacht!
Rallye 2012
Bei schönstem September-Wetter gingen am Samstag insgesamt 9 Reiter-Gruppen bei der Rallye an den Start.
Es waren wieder diverse lustige und auch anspruchsvolle Aufgaben mit und ohne Pferd zu bewältigen. So wurde z. B. mit Halsring geritten, vom Pferd aus Wäsche auf- und abgehangen, Wasserbecher transportiert, Hula Hoop-Reifen kreisen gelassen und TABU gespielt.
Zum Abschluss durften die Teilnehmer noch ihr Können im Trail-Parcours beweisen. Hier musste das Pferd die Vorderbeine auf ein Zirkus-Podest stellen, eine Plane mit Ballons überreiten, ein Labyrinth durchqueren, mit einem aufgespannten Schirm musste der Reiter das stehende Pferd umrunden und Trabstangen überwinden.
Wir hoffen, allen Teilnehmern hat dieser Tag bei uns gut gefallen.
Die vorderen Plätze wurden belegt von:
- Platz Janina W. und Stefanie L.
- Platz Verena V., Yvonne W., Barbara M. und Christiane R.
- Platz Nicole P., Kathrin K., Simone L. und Lisa K.
Danken möchten wir auch den zahlreichen Helfern und Sponsoren für Kuchen und Salate.
Themenabend Versicherung
Obwohl das Interesse grundsätzlich eigentlich da ist, war es dann noch nicht mal eine Handvoll Leute, die tatsächlich erschien. Machte aber nichts, denn wir hatten auch so genügend Fragen und erfuhren ganz viele interessante Dinge zum Thema “Versicherungen rund um Pferd”. Was ist der Unterschied zwischen einer Hausratversicherung und einer Sattelversicherung? Was passiert eigentlich wenn der Unfallgegner keine Versicherung hat? Und wer haftet, wenn die Reitbeteiligung mit einem Pferd in einen Unfall verwickelt wird und der Pferdebesitzer gar keine Reitbeteiligung gemeldet hat? Alles Dinge, die einem täglich passieren können und über die man sich nicht wirklich viele Gedanken gemacht hat! Wir hatten jedenfalls so manch eine Erleuchtung und viele Ideen, was man vielleicht noch besser machen kann!
AN-Team Distanz 2012
Am 11.08.2012 hieß es nun zum dritten Mal „AN-Team-Distanz“ in Korschenbroich.
Dieses Mal sollte es aber zu einer Großveranstaltung mutieren, denn es waren über 100 Starterpaare gemeldet. Letztendlich gingen dann über 90 Reiter mit Ihren Pferden an den Start.
Um 8.35 h sollte gestartet werden. Im Startbereich angekommen, musste ich als erstes feststellen, dass genau die zwei Reiterinnen (Iris und Judith) mit mir ritten, die im vor hinein ein ganz ruhiges Starterpaar gesucht haben, damit ihre zwei jungen Stuten gut über die Strecke gebracht werden. OH OH!!!! Und jetzt mussten sich die beiden Armen an Melody klemmen, die ja nicht immer mit so richtig gutem Benehmen glänzt.
Und, was soll ich sagen, Melody war die komplette Zeit das bravste und ruhigste Pferd. Ein echtes Vorbild für die jungen Stuten. Einfach genial!
Nach 23 km kamen wir dann in die Pause und mussten, wie immer, direkt Puls messen und dann nach 10 Minuten nochmal. Dieses Mal zählten für die Fehlerwertung die 10 min.-Werte komplett. Melodys Werte lagen bei 56 und 41 nach 10 min. Etwas hoch, aber es war ja auch alles etwas aufregend. Etwa 100 m vor dem Pausenplatz kam uns ein reiterloses Pferd entgegen galoppiert und kurz vor dem Puls messen wurde Melody aus Versehen von der einen jungen Stute getreten. Meiner Mitreiterin Iris tat das unendlich leid, aber sie konnte ja nun auch nichts dafür. Wir haben dann einen der Tierärzte das Bein kontrollieren lassen. Glücklicherweise war es nur eine oberflächliche Wunde und wir konnten die 2. Runde angehen lassen.
Die 2. Runde mussten Melody und ich dann alleine bestreiten, weil Judiths Stute mit einem etwas zu hohen Puls in die Pause gekommen war und dadurch erst 5 Minuten später raus durfte. Iris hatte sich dann dafür entschieden auch zu warten, um dann mit Judith weiter zu reiten. Was auch absolut in Ordnung war, da es für Judith auch der erste Distanzritt war.
Nach einer Gesamtreitzeit von 3.16 Stunden und einem 10 min.-Wert von 48 liefen wir glücklich ins Ziel ein.
Auch die Nachuntersuchung war dann wieder ein Klacks. Melody ging es super!
Am Ende belegten wir, mit einer Fehlerpunktzahl von 89, den 2. Platz. Geschlagen geben mussten wir uns nur einem „Arasier“ (Mischung aus Araber und Achal-Tekkiner = Windhund!) mit 83 Fehlerpunkten.
Alles in allem war es, obwohl Massenveranstaltung, wieder mal ein sehr schöner Ritt. Vielen Dank hier auch an Steffi und ihr Team.
Vielleicht war das hier auch der letzte Distanzritt für Melody. Im nächsten Jahr wird sie bereits 18 Jahre alt und man soll schließlich aufhören, wenn es am schönsten ist!
In der Zeit von 2004 bis heute (trotz einiger Verletzungspausen) hat sie ca. 10 x den 1. oder 2. Platz belegt. Oft war sie zumindest in der Top 10. Auf allen gestarteten Ritten ist Melody auch im Ziel angekommen und hat die Nachuntersuchung mit Bravour bestanden. Und das ist schließlich das, was am Ende zählt.
Fotos mit freundlicher Genehmigung von F.Scheytt
Fahrt zur Equitana open Air 2012
Pünktlich um 8 Uhr fuhren wir mit 17 Leuten im äusserst komfortablen Bus der Firma Kron-Touristik nach Neuss. Mehr als 7 Stunden Shopping, Shows und Aufführungen lagen vor uns, etliche interessante Verkaufsstände wollten durchstöbert werden. Das Wetter meinte es gut mit uns, es war trocken und sonnig, also genau richtig für eine OpenAir Veranstaltung. Die Zeit verging wie im Flug! Um 17 Uhr befanden wir uns schon wieder auf der Heimreise! Es war ein toller Tag!